Förderprogramm „go-digital“

Die consectra GmbH ist autorisiertes Beratungsunternehmen für das Modul „IT-Sicherheit“ im Förderprogramm „go-digital“ des Bundesamtes für Wirtschaft und Energie (BMWi). Damit sind wir berechtigt, im Rahmen unserer Dienstleistung Fördergelder für Unternehmen aus dem Bereich KMU und Handwerk zu beantragen, um die Kosten zur zukunftssicheren und nachhaltigen Gestaltung der IT-Strukturen zu reduzieren. Das Bundesamt für Wirtschaft und Energie schafft mit diesem Förderprogramm für begünstigte Unternehmen die Möglichkeit, eine zweckmäßige IT-Sicherheitsarchitektur zu etablieren, die alle Unternehmensbelange berücksichtigt.

Voraussetzung der Förderung eines begünstigten Unternehmens:
  • Rechtlich selbstständiges Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial*
  • Weniger als 100 Mitarbeiter zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses
  • Einen Vorjahresumsatz bzw. Vorjahresbilanzsumme von höchstens 20. Mio. Euro
  • Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland
  • Geordnetes Rechnungswesen mit der Befähigung, die bestimmungsgemäße Verwendung der Fördermittel nachweisen zu können
Gefördert wird:
  • Risiko- und Sicherheitsanalyse (Bewertung von Bedrohungen und möglichen Schwachstellen) der bestehenden oder neu geplanten IKT-Infrastruktur für digitale Abläufe
  • Begleitung bei der Realisierung der erforderlichen Maßnahmen zur Initiierung/Optimierung von IT-Sicherheitsprozessen mit dem Ziel des Aufbaus eines betrieblichen IT-Sicherheitsmanagementsystems (ISMS)
Förderhöhe und Dauer:
  • Förderquote 50 % bei einem Tagessatz von max. 1100 Euro netto, bei maximal 20 Beratertagen als Hauptmodul. Im Tagessatz enthalten sind alle Neben- sowie Reisekosten. Der nicht geförderte Anteil der Kosten ist vom zu beratenden Unternehmen zu erbringen.
  • Die Dauer des Projektes soll 6 Monate nicht überschreiten.
Ablauf:
  1. Sie schließen mit uns einen Beratervertrag ab, um einen rechtlichen Rahmen zu schaffen.
    Dieser tritt erst mit einer bestätigten Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Energie in Kraft.
  2. Darauf basierend wird gemeinsam ein Projektplan erstellt, welcher mit dem Antrag auf Förderung einzureichen ist. Dieser Antrag sowie die dazugehörigen Unterlagen werden von uns eingereicht.
  3. Nach Eintreffen eines positiven Förderbescheides kann mit der Durchführung des Projektes begonnen werden. Die weitere administrative Abwicklung der Förderung obliegt dem Beratungsunternehmen. Lediglich der Verwendungsnachweis muss zum Projektende auch vom zu beratenden Unternehmen unterzeichnet werden.



  4. * Das Unternehmen muss im Sinne des Anhangs I der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 AEUV1) „ eigenständiges Unternehmen “ sein oder darf nach der Ermittlungsmethode gemäß Artikel 6 des Anhangs I der oben genannten Verordnung zusammen mit seinen „ Partnerunternehmen “ und „ verbundenen Unternehmen “ die zuvor genannten Voraussetzungen für Mitarbeiterzahl und Jahresumsatz oder Bilanzsumme nicht überschreiten. Dabei ist es unerheblich, ob es sich bei den Unternehmen um solche mit inländischen oder ausländischen Eigentümern handelt (Ausnahme: Öffentliche Beteiligungsgesellschaften, Risikokapitalgesellschaften und institutionelle Anleger – soweit von Letzteren weder einzeln noch gemeinsam eine Kontrolle ausgeübt wird).

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